Kindertagesstätte St. Stephan

Bechtenwaldstraße 94, 65931 Frankfurt am Main-Zeilsheim

Räume unserer Kindertagesstätte

Im fol­gen­den möch­ten wir Ih­nen ei­nen kur­zen Über­blick über un­se­re Räum­lich­kei­ten und An­ge­bo­te ge­ben. Da­bei wol­len wir Ih­nen ins­be­son­de­re die un­ter­schied­li­chen An­ge­bo­te, die wir den Kin­dern in un­se­rer Kin­der­ta­ges­stät­te bie­ten, ge­nau­er be­schrei­ben. Im Mit­tel­punkt ste­hen da­bei die ein­zel­nen Funk­ti­ons­räume.

Un­se­re Kin­der kön­nen bis auf ei­ne kur­ze Zeit am Vor­mit­tag, je nach In­ter­es­se und Nei­gung ih­ren All­tag in den ver­schie­de­nen Funk­ti­ons­räu­men selbst ge­stal­ten. Von 10:45 Uhr bis 11:30 Uhr tref­fen sich die Kin­der in ih­ren Stamm­grup­pen. In die­ser Zeit wer­den von den Er­zie­herIn­nen ge­ziel­te Be­schäf­ti­gun­gen an­ge­bo­ten. Die Aus­wahl der The­men rich­tet sich da­bei nach ak­tu­el­len Si­tu­a­ti­on­en in der Grup­pe, Wün­schen und In­ter­es­sen der Kin­der oder der Jah­res­zeit un­ter Be­rück­sich­ti­gung re­li­gi­ö­ser Feste.

Bau- und Konstruktionsraum

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In die­sem Raum kön­nen die Kin­der, durch den Um­gang mit ver­schie­de­nen Kon­struk­ti­ons­ma­te­ri­a­li­en wie Holz- oder Le­go­bau­stei­nen, ihr räum­li­ches Den­ken ent­wic­keln. Sie kön­nen mit ih­rer Fan­ta­sie ganz neue Wel­ten ent­ste­hen las­sen und ei­ge­ne Spiel­plät­ze selbst er­richten.

Bei dem ge­üb­ten Um­gang mit den Bau­stei­nen ent­ste­hen gro­ße, kom­ple­xe Bau­kon­struk­ti­o­nen, die an ar­chi­tek­to­ni­scher Schön­heit und Kre­a­ti­vi­tät der Ar­beit ei­nes ge­lern­ten Ar­chi­tek­ten in nichts nach­ste­hen. Durch den ge­le­gent­li­chen Miss­er­folg be­grei­fen sie sta­ti­sche Zu­sam­men­hän­ge. In den ent­stan­de­nen „Spiel­räu­men” kön­nen sie mit Zu­satz­ma­te­ri­al wie Au­tos und Tie­ren ih­rer Fan­ta­sie frei­en Raum las­sen und Rol­len­spie­le ent­wickeln.

Bei der ge­mein­sa­men Pla­nung und Durch­füh­rung ei­nes Bau­pro­jek­tes ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on un­ter den Kin­dern sehr wich­tig und der so­zi­a­le As­pekt der Grup­pen und Rol­len­struk­tur wird sehr deut­lich. Die jün­ge­ren Kin­der ler­nen hier­bei sehr viel von den äl­te­ren Kindern.

Bewegungsbaustelle

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Be­we­gung ist für die kind­li­che Ent­wick­lung ei­ne äu­ßerst wich­ti­ge Grund­la­ge, denn Füh­len, Den­ken, Wahr­neh­men und sich be­we­gen sind un­trenn­bar mit­ein­an­der ver­bunden.

Im Rah­men, der uns zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mög­lich­kei­ten, er­hal­ten die Kin­der in un­se­rer Ein­rich­tung die Chance ih­rem Spiel- und Be­we­gungs­drang nach­zu­ge­hen. Un­se­re Be­we­gungs­bau­stel­le ist mehr als ein Turn­raum, sie ist je­den Tag ge­öff­net und steht al­len Kin­dern nach Lust und Lau­ne zur Ver­fügung.

Ei­ne Er­zie­he­rin über­nimmt im­mer für ei­ne Wo­che die Be­treu­ung in der Be­we­gungs­bau­stel­le, und die Zahl der dort an­we­sen­den Kin­der ist un­be­grenzt. Die Be­we­gungs­bau­stel­le bie­tet die Mög­lich­keit, grund­le­gen­de Be­we­gungs- und Ma­te­ri­al­er­fah­run­gen auf gro­ßem Raum zu ma­chen. Die Kin­der kön­nen groß­flä­chig bau­en und spie­len, wer­den mit ih­rem gan­zen Kör­per ak­tiv, ler­nen ih­re Be­we­gun­gen zu ko­or­di­nie­ren, ent­wic­keln Kör­per­si­cher­heit und schnel­les Re­ak­ti­ons­ver­mö­gen. Mut und Selbst­be­wusst­sein wer­den ent­wic­kelt. Zu­sam­men mit an­de­ren Kin­dern er­fah­ren sie, wie durch Ab­spra­che und ko­ope­ra­ti­ves Han­deln ge­mein­sam Zie­le er­reicht wer­den können.

Ein be­son­de­rer As­pekt in der Kon­zep­ti­on der Be­we­gungs­bau­stel­le ist dar­in zu se­hen, dass die Kin­der Mög­lich­kei­ten zum Ab­bau von Span­nun­gen im kör­per­li­chen und see­li­schen Be­reich be­kom­men. Grob­mo­to­ri­sche Tä­tig­kei­ten ste­hen im Vor­der­grund. Die grob­mo­to­ri­sche „Be­we­gungs­be­herr­schung” ist auch Vor­aus­set­zung für fein­mo­to­ri­sche Lern­pro­zes­se. Nach­dem die Kin­der ih­ren Be­we­gungs­drang aus­ge­lebt ha­ben, kön­nen sie leich­ter in Ak­ti­o­nen im fein­mo­to­ri­schen Be­reich ein­stei­gen, wie zum Bei­spiel bas­teln, ma­len und schneiden.

Bistro

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In un­se­rem Bis­tro wird den Kin­dern ein reich­hal­ti­ges, viel­sei­ti­ges und ab­wechs­lungs­rei­ches Früh­stück an­ge­bo­ten. Ne­ben den Ge­trän­ken wie Milch, Was­ser und Saft ge­hö­ren zu un­se­rem An­ge­bot Nah­rungs­mit­tel wie Brot, Käse, ver­schie­de­ne Wurst­sor­ten nach Tier­art ge­kenn­zeich­net, Eier, Jog­hurt, Müs­li, Corn­flakes, Ge­müse und Obst. Re­li­gi­ö­sen Es­sens­vor­schrif­ten wird durch un­ser An­ge­bot Rech­nung ge­tragen.

Je­des Kind ent­schei­det selbst, was es ger­ne es­sen möch­te und hat dann die Mög­lich­keit sein Früh­stück selb­stän­dig her­zu­rich­ten. Hier­bei ste­hen die Ent­schei­dun­gen der Kin­der im Vor­der­grund und wer­den von den Er­zie­her­in­nen res­pek­tiert. Bei dem ge­mein­sa­men un­ge­stör­ten Früh­stück mit Freun­den ent­wic­keln sich tief­grei­fen­de Ge­sprä­che über The­men, die die Kin­der ge­ra­de be­schäftigen.

Der Um­gang mit dem Mes­ser und das Ein­gie­ßen der Ge­trän­ke ist ei­ne wert­vol­le Übung der Fein­mo­to­rik. Die an­we­sen­de Er­zie­he­rin un­ter­stützt die Kin­der je nach Al­ter und Ent­wick­lung in ih­rem Tun.

Büro

Hier wer­den 126 Kin­der und Ih­re Fa­mi­li­en ver­wal­tet, in­for­miert und beraten.

Von:

  • Leitung: Monika Schmähling
  • Stellv. Leitung: Ilona Rohr
  • Verwaltungsangestellte: Sandra Glaser

Empfang

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Der gro­ße Ein­gangs­be­reich un­se­rer Kin­der­ta­ges­stät­te ist ide­al für den Em­pfang von Kin­dern und El­tern. Hier fin­den sie ei­nen ers­ten An­sprech­part­ner der ih­nen bei der Ori­en­tie­rung im Haus be­hilf­lich ist, aber auch die ei­ne oder an­de­re Fra­ge be­ant­wor­tet bzw. Nach­rich­ten wei­ter­gibt. Die an­kom­men­den und ab­ge­hol­ten Kin­der wer­den re­gis­triert und do­ku­men­tiert da­mit in ei­nem Not­fall nie­mand ver­ges­sen geht und wir im­mer nach­voll­zie­hen kön­nen wer sich in un­se­rer Kin­der­ta­ges­stät­te auf­hält. Dar­über hin­aus hält die am Em­pfang zu­stän­di­ge Mit­ar­bei­te­rin Ver­bin­dung zu Kü­che und Bü­ro zwecks In­fo­wei­ter­ga­be, und ist für al­le die ers­te An­sprech­part­ne­rin am Telefon.

Entspannungsraum

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In ei­nem ei­gens ein­ge­rich­te­ten Ent­span­nungs­raum kön­nen die Kin­der mit ei­ner Er­zie­he­rin, zu be­stimm­ten Zei­ten am Tag, Kin­der­yo­ga, Ent­span­nungs­übun­gen, Traum­rei­sen und sons­ti­gen ru­hi­gen an­ge­lei­te­ten Be­schäf­ti­gun­gen nach­ge­hen. In der heu­ti­gen Zeit, in der Kin­der schon in der drit­ten Klas­se am Burn-Out-Syn­drom er­kran­ken, ist ein sol­cher Rück­zugs­be­reich ein wert­vol­ler Lern­ort für die Kin­der un­se­rer Kin­der­ta­ges­stät­te. So be­kom­men sie hier schon Tech­ni­ken zum Stress­ab­bau vor­ge­stellt und ver­mittelt.

Gesprächsraum

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Hier fin­den Ge­sprä­che zu un­ter­schied­li­chen The­men und An­läs­sen statt: Ge­sprä­che mit El­tern, Ge­sprä­che un­ter Kol­legIn­nen, Ge­sprä­che mit dem Trä­ger, Vor­stel­lungs­ge­sprä­che, Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che, Fach­ge­sprä­che mit an­de­ren Ins­ti­tu­ti­o­nen usw.

Die Ko­or­di­na­ti­on der Be­le­gungs­zei­ten er­folgt über ei­nen im Raum aus­hän­gen­den Ter­min­plan. So­bald das Schild „be­legt” an der Tür an­ge­bracht ist, wird der Raum nicht mehr von Un­be­tei­lig­ten be­tre­ten, da­mit der ver­trau­li­che Cha­rak­ter des Ge­sprä­ches ge­wahrt wer­den kann.

Kreativraum

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Kre­a­ti­vi­tät ist Kunst.

Kunst ist der Aus­druck des­sen, was in ei­nem Men­schen steckt.

Da­her ist auch das Er­geb­nis nicht zu be­wer­ten. Si­cher kann man er­ken­nen, ob ein Kind ge­wis­se Tech­ni­ken schon be­herrscht.

Al­les was ein Kind in kre­a­ti­ver Wei­se er­stellt, ist ein Kunst­werk sei­ner Seele.

In un­se­rem schö­nen, gro­ßen und hel­len Kre­a­tiv­raum ha­ben die Kin­der die Mög­lich­kei­ten, sich mit vie­len ver­schie­de­nen Ma­te­ri­a­li­en zu ver­su­chen, ver­schie­de­ne Tech­ni­ken aus­zu­pro­bie­ren und zu er­ler­nen. Dab­ei ist es ganz wich­tig, den Kin­dern die Mög­lich­keit zum Ex­pe­ri­men­tie­ren zu las­sen und nicht im­mer gleich ein­zu­grei­fen, da­mit sie nach dem Mot­to „Lear­ning by do­ing” ih­re ei­ge­nen Er­fah­run­gen ma­chen können.

Küche

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In un­se­rer neu re­no­vier­ten Küche, mit pro­fes­si­o­nel­ler Spül­straße, wird von un­se­rer Kü­chen­fee für 90+ Kin­der und die am Mit­tag­es­sen be­tei­lig­ten Er­zie­herIn­nen das Mit­tag­es­sen zu­be­rei­tet. Da­zu wer­den wir mit be­stimm­ten Kom­po­nen­ten von „Ap­pe­ti­to” be­lie­fert. Die­se wer­den dann bei uns, in ei­nem Con­vec­to­mat, er­hitzt und fer­tig ge­gart. Fri­sche Bei­la­gen, wie Salat oder Nach­tisch, macht un­se­re Kü­chen­fee teil­wei­se selbst.

Meditationszelt

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Mitarbeiterzimmer

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Die­ser Raum ist den bei uns be­schäf­tig­ten Mit­ar­bei­terIn­nen vor­be­hal­ten. Die von den Kol­legIn­nen an­ge­bo­te­nen Pro­jek­te wer­den hier vor­be­rei­tet, Fach­li­te­ra­tur und Ar­beits­ma­te­ri­al fin­det hier sei­nen Platz. Im Mit­ar­bei­ter­raum fin­den die Team­ge­sprä­che mit al­len Team­mit­glie­dern und die Su­per­vi­si­ons­sit­zun­gen statt. Hier ar­bei­ten al­le ge­mein­sam am Kon­zept der Kin­der­ta­ges­stät­te und be­ar­bei­ten QM Ar­ti­kel im Ein­rich­tungs­hand­buch. Ver­schie­de­ne Re­geln und Ab­spra­chen wer­den hier do­ku­men­tiert und teil­wei­se präsentiert.

Der Per­so­nal-PC hat hier sei­nen Stand­ort und je­de Kol­le­gin ih­ren ei­ge­nen Ord­ner im Sys­tem. So wer­den hier El­tern­ge­sprä­che, Be­ob­ach­tun­gen, Bil­dungs- und Lern­ge­schich­ten so­wie pä­da­go­gi­sche Be­rich­te ver­fasst.

Spieleraum

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Hier ste­hen den Kin­dern ver­schie­de­ne Ge­sell­schafts­spie­le wie z.B. Kar­ten­spie­le, Brett­spie­le, Farb- und Wür­fel­spie­le, Ge­dächt­nis­spie­le (Me­mo­ry), Ge­schick­lich­keits­spie­le, Re­ak­ti­ons­spie­le und Puzz­le zur Ver­fügung.

Beim ge­mein­sa­men Spie­len mit An­de­ren steht an ers­ter Stel­le das Ziel sich an Re­geln hal­ten zu ler­nen und Fair­ness zu üben. Die Kin­der ler­nen mit Sie­gen und Nie­der­la­gen um­zu­ge­hen. Das ge­mein­sa­me Spiel för­dert den Team­geist der Kin­der, da vie­le Spie­le so auf­ge­baut sind, dass das Ziel des Spie­les nur durch die Ko­ope­ra­ti­on al­ler zu er­rei­chen ist.

Au­ßer­dem wer­den Zie­le wie lo­gi­sches Den­ken, Aus­dau­er, Kon­zen­tra­ti­on und die Spra­che hier­bei be­son­ders ge­för­dert. Puzz­le mit vie­len Tei­len wer­den oft von meh­re­ren Kin­dern ge­mein­sam zu­sam­men­ge­baut. Hier­bei ist die Vor­ge­hens­wei­se der Kin­der oft sehr un­ter­schied­lich. Wäh­rend die ei­nen sich an dem auf­ge­druck­ten Bild ori­en­tie­ren, ge­hen an­de­re mehr nach der äu­ße­ren Form der Puzz­le­tei­le. Je nach Ent­wick­lungs­stand oder nach Übung wer­den die bei­den Sicht­wei­sen ko­ordiniert.

Puzz­le und Ge­schick­lich­keits­spie­le för­dern die Hand-Au­gen­ko­or­di­na­ti­on. Durch Per­len und Steck­spie­le wird die Fein­mo­to­rik ge­fördert.

Theaterraum

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Hier kön­nen die Kin­der sich schmin­ken und ver­klei­den und so in an­de­re Rol­len schlüp­fen. Sie er­le­ben ih­re Um­welt aus ei­ner an­de­ren Per­spek­ti­ve und kön­nen neue Er­fah­run­gen sam­meln. Sie kön­nen Ge­sche­he­nes nach­spie­len und so ganz­heit­lich ver­ar­bei­ten und be­grei­fen lernen.

Ein Kind kann zum Bei­spiel er­fah­ren wie die Welt für ei­nen Su­per­mann aus­sieht, oder ein an­de­res Kind er­fährt so, dass ei­ne ver­ant­wor­tungs­vol­le Mut­ter­rol­le auch sehr an­stren­gend sein kann. Hier­bei sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen ge­setzt.

Toiletten

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Vorschulprojekteraum

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Im Jahr vor der Ein­schu­lung er­ar­bei­ten wir mit den Kin­dern ver­schie­de­ne Pro­jek­te. Wir tref­fen uns mehr­mals im Jahr über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum am Vor­mit­tag in der „Vor­schul­grup­pe”, um ge­zielt mit den Kin­dern Pro­jek­te zu er­ar­bei­ten und durch­zu­führen.

Zum Beispiel:

  • die Über­nach­tung in der Kin­der­ta­ges­stätte,
  • das Wald­projekt,
  • die Ver­kehrs­erziehung,
  • die Di­no­sau­ri­er mit ei­nem Be­such des Sen­ken­berg­museums,
  • die Feu­er­wehr und
  • die Ab­schluss­fahrt.

Hier­bei ste­hen die In­ter­es­sen der Kin­der im Vor­der­grund.

Be­son­ders wich­tig ist uns in die­sem Zu­sam­men­hang,
die ei­ge­ne Ent­schei­dung der Kinder,
die För­de­rung der Selb­ständigkeit,
das Selbst­be­wusstsein,
die Ausdauer,
die Kon­zentration,
die Sprache,
die selb­stän­di­gen Kon­flikt­bewältigung,
die Kri­tik­fä­hig­keit und
das Ver­ant­wor­tungs­bewusstsein.

Die Kin­der ge­nie­ßen ganz be­son­ders das Zu­sam­men­sein mit Gleich­al­tri­gen. Der Ge­mein­schafts­sinn in­ner­halb die­ser Grup­pe wird von uns als be­son­ders po­si­tiv em­pfun­den. Das Be­wusst­sein, jetzt zu den „Gro­ßen” zu ge­hö­ren, för­dert das Selbst­wert­ge­fühl der Kinder.

Als Ab­schluss fah­ren wir mit den Kin­dern für drei Tage in ein Bil­dungs­haus in schö­ner La­ge. Die­se Fahrt ist für Kin­der und Er­zie­herIn­nen im­mer ein schö­nes Erlebnis.

Zwi­schen den Schu­len und der Kin­der­ta­ges­stät­te be­steht wäh­rend der Auf­nah­me­pe­ri­o­de ein re­ger Kontakt.

Der Raum ist au­ßer­halb der Pro­jekt­zei­ten im­mer für al­le Kin­der ge­öffnet.

Wohnzimmer

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Im Wohn­zim­mer kön­nen die Kin­der ge­mein­sam mit ei­ner Er­zie­he­rin oder ih­ren El­tern Bü­cher an­schau­en und le­sen, sich in ei­ner ge­müt­li­chen Atmo­sphä­re ent­span­nen und Ge­sprä­che führen.

Kin­der brau­chen Bücher:

  • weil Vor­le­sen bildet,
  • weil Vor­le­sen Spaß macht,
  • weil Vor­le­sen die Fan­ta­sie anregt,
  • weil Bü­cher hel­fen, Kon­flik­te zu lösen,
  • weil Bü­cher Ant­wor­ten geben,
  • weil Bü­cher an­re­gen, Fra­gen zu stellen,
  • weil durch das Vor­le­sen Ge­sprä­che entstehen,
  • weil durch das Vor­le­sen Be­zie­hun­gen entstehen,
  • weil …

Be­son­ders bei schwie­ri­gen The­men wie Tod, Ängs­ten, Um­gang mit Frem­den oder ganz all­täg­li­chen The­men wie Ge­burt, Schwan­ger­schaft, Schnul­ler oder Freund­schaft und Lie­be kön­nen Bil­der­bü­cher ei­ne gro­ße Un­ter­stüt­zung sein.

Hier fin­det auch je­des Kind sein Ei­gen­tums­käst­chen, in dem es al­le wich­ti­gen Din­ge auf­he­ben kann, bis es nach Hau­se geht. Die uns ge­schenk­ten Fi­sche ha­ben hier ih­ren ru­hi­gen Platz ge­fun­den, da in die­sem Raum die Be­schäf­ti­gung eher ei­ne ru­hi­ge ist.